Werkschau für Architektur

23. - 25. Oktober 2015

Maag Halle, Zürich

11:00 - 20:00 Uhr

idee

«Können Schweizer Architekten denn nur langweilig bauen?», fragte NZZ AM SONNTAG-Chefredaktor Felix E. Müller in seinem Leitartikel und schrieb weiter: «Der Bauboom pflügt die Städte um. Leider sehen alle neuen Gebäude gleich aus. Es fehlt der Mut zur Originalität, zur Sinnlichkeit und zum Experiment».

Ist das wirklich so? Wir meinen nein. Und veranstalteten 2014 in den Maag Hallen in Zürich auf über 3‘500 m2 zum dritten Mal die Werkschau architektur, auch um die These von Felix E. Müller nachhaltig zu widerlegen.

Die zum dritten Mal durchgeführte Werkschau für Schweizer Architektur zeigte vom 23. – 26. Oktober 2014 verschiedenste Arbeiten von über 80 innovativen Schweizer Architekten und Architektur-Büros.

Ziel der Werkschau architektur ist es, das vielseitige heimische Schaffen Schweizer Architektur repräsentativ darzustellen.

Als grösste Plattform bietet die Werkschau architektur ein Netzwerk, für den Austausch zwischen Architekten, Auftraggebern, Lieferanten und einem breiten Publikum. Sie soll zur bedeutsamsten Impulsgeberin der Schweizer Architekturszene werden.

An der diesjährigen Ausstellung unterstützte der herausragende künstlerische Beirat bestehend aus Pascal Flammer, Matthieu Jaccard, Stefan Kurath, Martina Schober und Daniel Walser die Organisatoren bei der Auswahl der Ausstellungsprojekte. Melinda Por übernimmt mit Hilfe von Binta Anderegg auf Seiten der renommierten Kulturveranstalterin BLOFELD Entertainment GmbH, die Projektleitung.

Die Ziele der Werkschau architektur werden im untenstehenden NZZ Artikel sehr schön zusammengefasst:

Artikel als PDF (352,2 KB)